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Einige Patienten leiden in jungen Jahren unter Haarausfall. Diesen Patienten wird empfohlen, den Haarausfall zunächst mit Medikamenten zu stoppen bis eine Haartransplantation sinnvoll erscheint. Wird eine Haartransplantation zu früh durchgeführt, obwohl der Haarausfall nicht gestoppt wurde, dann kann man die gewünschte Haardichte nicht erreichen.

Die Haartransplantation wird unter lokaler Betäubung durchgeführt. Die lokale Betäubung kann etwas schmerzhaft sein. Allerdings wird man während der Operation keine Schmerzen empfinden. In unserer Klinik wird der Anästhesist, Facharzt für Anästhesiologie, entscheiden, welche Medikamente vor der Operation zu nehmen sind, wie die Betäubung unter Berücksichtigung des Alters, des Gesundheitszustandes, der Krankgengeschichte des Patienten und der Dauer der Operation erfolgen muss.

Nach der Haartransplantation kann der Empfängerbereich etwas rötlich mit Krusten versehen sein. Diese Krusten werden in der Regel nach etwa 7-10 Tagen nach der Operation verschwinden. Die Rötung nimmt auch ab und wird nach etwa 2-4 Wochen nicht zu sehen sein.

Es ist bereits erwiesen, dass Rauchen Haarausfall verursachen kann aufgrund des geringeren Blutflusses. Die geringe Durchblutung wird entsprechend auch den Heilungsprozess verlangsamen. Daher wird auch von uns empfohlen das Rauchen zu stoppen, um die Ergebnisse der Haartransplantation nicht zu beeinträchtigen.

Es ist entscheidend herauszufinden, welche Faktoren den Haarausfall der Patientin verursacht haben. Falls es hormonelle Ursachen gibt, ist eine Haartransplantation nicht zielführend für Frauen. Ebenfalls ist eine Operation nicht angebracht, wenn ein diffuser Haarausfall zu sehen ist und der Donor ebenfalls betroffen ist. Daher sollte man bei Frauen mit Haarausfall die genaue Ursache hierzu herausfinden.

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