FUE
Barttransplantation

Bart ist heute eines der wichtigsten Accessoires für Männer. Verschiedene gesundheitliche Probleme, Stress, Alopecia areata und Hormonstörungen können dazu führen, dass der Bart schwach wird oder gar nicht vorhanden ist. Bei Haarausfall oder fehlendem Haar auf der Oberlippe, Wange und Kiefer bei Männern ist die Barttransplantation die endgültige Behandlung.

Heute ist es möglich, eine Barttransplantation mit der FUE-Technik durchzuführen. Normalerweise, wie bei der Haartransplantation, werden Haarfollikel verwendet, die aus den Haaren stammen, die im Bartbereich, aber außerhalb der Bartlinie liegen, wie der Bereich unter dem Kinn oder der Nackenbereich.

Im Falle einer nicht ausreichenden Anzahl von Haaren im Kinnbereich kann der Chirurg Brust- oder Kopfhaare verwenden. Insbesondere Brusthaare sind sehr effektiv, um die Bartflächendichte zu erhöhen. Die ermittelten Haarfollikel werden mit der FUE-Methode mit 0,6 mm Handstempeln entfernt und in Bereichen mit Bartmangel platziert. Die Verwendung dünnerer Spitzen sorgt für weniger sichtbare Markierungen auf den Empfängerbereichen und sorgt so für ein natürlicheres Aussehen.

Die Gesichtshaartransplantation wird nicht nur auf den Bartbereich angewendet, sondern auch bei Schnurr- und Ziegenbärten und sogar bei Verbrennungen eingesetzt um das gewünschte Aussehen zu erzielen. Gepflanzte neue Haare wachsen in ähnlicher Eigenschaft und Struktur mit normalen Gesichtshaaren. Sie können sie wie normale Gesichtshaare rasieren oder mit den vorhandenen Gesichtshaaren in ähnlicher Länge wachsen lassen. Es ist wirklich schwierig, die gepflanzten Haare von den Naturhaaren zu unterscheiden.

In unserer Klinik werden der Einsatzbereich und die Dichte der Transplantation von Dr. Pekiner gemeinsam mit dem Patienten bestimmt. Wie bei der Haartransplantation sind die Wachstumsrichtung der natürlichen Haare und die Winkel der in den Bart zu pflanzenden Haarfollikel die wichtigsten Faktoren, die die Natürlichkeit bestimmen.

VORTEILE
FUE Haartransplantation
  • Es sind keine Schnitte oder Stiche erforderlich.

  • Nach dem Eingriff gibt es keine sichtbaren Narben.

  • Die Regenerationszeit beträgt 7 bis 10 Tage.

  • Blutungen können nur geringfügig auftreten, weil es keine Schnitte und Stiche gibt.

  • Sie kann auch mit Transplantaten aus verschiedenen Körperteilen durchgeführt werden (Körperhaartransplantation BHT)

  • Die Methode kann auch auf andere Körperbereiche wie Bart und Oberlippe an gewendet werden.

  • Bei der Anwendung durch den richtigen Arzt erhält man ein sehr natürliches Aussehen.

  • Es ist eine dauerhafte Behandlung gegen Haarausfall.

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FAQ
Frequently Asked Questions

Einige Patienten leiden in jungen Jahren unter Haarausfall. Diesen Patienten wird empfohlen, den Haarausfall zunächst mit Medikamenten zu stoppen bis eine Haartransplantation sinnvoll erscheint. Wird eine Haartransplantation zu früh durchgeführt, obwohl der Haarausfall nicht gestoppt wurde, dann kann man die gewünschte Haardichte nicht erreichen.

Die Haartransplantation wird unter lokaler Betäubung durchgeführt. Die lokale Betäubung kann etwas schmerzhaft sein. Allerdings wird man während der Operation keine Schmerzen empfinden. In unserer Klinik wird der Anästhesist, Facharzt für Anästhesiologie, entscheiden, welche Medikamente vor der Operation zu nehmen sind, wie die Betäubung unter Berücksichtigung des Alters, des Gesundheitszustandes, der Krankgengeschichte des Patienten und der Dauer der Operation erfolgen muss.

Nach der Haartransplantation kann der Empfängerbereich etwas rötlich mit Krusten versehen sein. Diese Krusten werden in der Regel nach etwa 7-10 Tagen nach der Operation verschwinden. Die Rötung nimmt auch ab und wird nach etwa 2-4 Wochen nicht zu sehen sein.

Es ist bereits erwiesen, dass Rauchen Haarausfall verursachen kann aufgrund des geringeren Blutflusses. Die geringe Durchblutung wird entsprechend auch den Heilungsprozess verlangsamen. Daher wird auch von uns empfohlen das Rauchen zu stoppen, um die Ergebnisse der Haartransplantation nicht zu beeinträchtigen.

Es ist entscheidend herauszufinden, welche Faktoren den Haarausfall der Patientin verursacht haben. Falls es hormonelle Ursachen gibt, ist eine Haartransplantation nicht zielführend für Frauen. Ebenfalls ist eine Operation nicht angebracht, wenn ein diffuser Haarausfall zu sehen ist und der Donor ebenfalls betroffen ist. Daher sollte man bei Frauen mit Haarausfall die genaue Ursache hierzu herausfinden.

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