FUE
PRP und Mesotherapie

Die PRP-Methode ist eine nicht-operative Option, die zur Behandlung von Haarausfall verwendet wird. Dr. Pekiner kombiniert die PRP-Therapie zusammen mit der Eigenhaartransplantation umso die besten Voraussetzungen für einen maximalen Erfolg der Haartransplantation zu erreichen. Man entnimmt ein wenig körpereigenes Blut, dies wird in einem speziellen Verfahren aufbereitet und dann im Anschluss, den entsprechenden Areale der Kopfhaut wieder zurückgeführt.

Die isolierten Proteine und Bluttplättchen wie Thrombocythen wirken gewebereaktiv und aktivieren Stammzellen und Fibroblasten. Es kommt zur Bildung von Haarwurzeln und Stärkung der vorhandenen Haare. Durch die Bildung von neuen Blutgefäßen werden die Haare mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt. Der Haarausfall wird gestoppt und das Haarwachstum angeregt. Dadurch erhalten wir bei der Haartransplantation eine höhere Erfolgsrate und die Heilung wird gefördert.

Die neuesten Studien zeigten, dass eine hohe PRP-Konzentration das Haarwachstum fördert, indem sie die Wachstumsphase des Haares beschleunigt.

Die PRP Behandlung unterstützt also den Kampf gegen den Haarausfall ganz natürlich. Da es sich nicht um eine operative Behandlung handelt, beträgt die Regenerationszeit nur wenige Stunden. Darüber hinaus müssen Sie keine Nebenwirkungen ertragen.

Die PRP-Behandlung ist nicht eine einmalige Behandlungsmethode gegen androgenetische Alopezie, jedoch eine gute Unterstützung. Es wird empfohlen, den Vorgang in regelmäßigen Abständen zu wiederholen, um einen optimalen Nutzen zu gewährleisten.

VORTEILE
FUE Haartransplantation
  • Es ist eine 100% natürliche Behandlung.
  • Vom Körper des Menschen bezogen.
  • Ein perfekter unterstützender Prozess für die androgenetische Alopezie-Behandlung.

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FAQ
Frequently Asked Questions

Einige Patienten leiden in jungen Jahren unter Haarausfall. Diesen Patienten wird empfohlen, den Haarausfall zunächst mit Medikamenten zu stoppen bis eine Haartransplantation sinnvoll erscheint. Wird eine Haartransplantation zu früh durchgeführt, obwohl der Haarausfall nicht gestoppt wurde, dann kann man die gewünschte Haardichte nicht erreichen.

Die Haartransplantation wird unter lokaler Betäubung durchgeführt. Die lokale Betäubung kann etwas schmerzhaft sein. Allerdings wird man während der Operation keine Schmerzen empfinden. In unserer Klinik wird der Anästhesist, Facharzt für Anästhesiologie, entscheiden, welche Medikamente vor der Operation zu nehmen sind, wie die Betäubung unter Berücksichtigung des Alters, des Gesundheitszustandes, der Krankgengeschichte des Patienten und der Dauer der Operation erfolgen muss.

Nach der Haartransplantation kann der Empfängerbereich etwas rötlich mit Krusten versehen sein. Diese Krusten werden in der Regel nach etwa 7-10 Tagen nach der Operation verschwinden. Die Rötung nimmt auch ab und wird nach etwa 2-4 Wochen nicht zu sehen sein.

Es ist bereits erwiesen, dass Rauchen Haarausfall verursachen kann aufgrund des geringeren Blutflusses. Die geringe Durchblutung wird entsprechend auch den Heilungsprozess verlangsamen. Daher wird auch von uns empfohlen das Rauchen zu stoppen, um die Ergebnisse der Haartransplantation nicht zu beeinträchtigen.

Es ist entscheidend herauszufinden, welche Faktoren den Haarausfall der Patientin verursacht haben. Falls es hormonelle Ursachen gibt, ist eine Haartransplantation nicht zielführend für Frauen. Ebenfalls ist eine Operation nicht angebracht, wenn ein diffuser Haarausfall zu sehen ist und der Donor ebenfalls betroffen ist. Daher sollte man bei Frauen mit Haarausfall die genaue Ursache hierzu herausfinden.

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